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Bachmann Konfetti »730.008 Umwandlungsfassung«
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Bachmann Konfetti »730.008 Umwandlungsfassung«

Anbieter: OTTO
Stand: 29.11.2020
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Mit Sicherheit gesund bauen
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Erscheinungsdatum: 01/2013, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Mit Sicherheit gesund bauen, Titelzusatz: Fakten, Argumente und Strategien für das gesunde Bauen, Modernisieren und Wohnen, Auflage: 2. Auflage von 2013 // 2. Auflage, Redaktion: Bachmann, Peter // Lange, Matthias, Verlag: Vieweg+Teubner Verlag // Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Imprint: Springer Vieweg, Sprache: Deutsch, Originalsprache: Deutsch, Schlagworte: Ingenieurwissenschaft // Ingenieurwissenschaftler // Maschinenbau // Energietechnik // Bau // Bauberufe // Bauberuf // Bautechnik // TECHNOLOGY & ENGINEERING // Construction // General // Elektrotechnik und Energiemaschinenbau // Bauhandwerk // Hochbau und Baustoffe, Rubrik: Bau- und Umwelttechnik, Seiten: 539, Informationen: Book, Gewicht: 1278 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Die Taten und Laute des Tages
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"Die Taten und Laute des Tages" verweben die Beziehungsgeflechte zwischen Bred, Berta, Bär, Blanche, Bimbo oder der Verwunschenen zu einem vielstimmigen Panoptikum, flirrend zwischen Demenz und Reflexion, Beziehung und Betreuung, Streit und Empathie. Höchst assoziativ werden Bilder, die mal um Krankheiten, Tod und Sterben kreisen, dann wieder um Kochen, Kindheit, Erinnerung, Reisen oder Wohnen, in eine Gefühlssprache übersetzt. Die Autorin las 2012 beim Bachmann-Preis in Klagen furt einen Ausschnitt aus diesem Buch - und spaltete damit gleichsam Publikum wie Jury, die den Text zum Anlass nahm für eine Diskussion, ob solche Texte heutzutage überhaupt noch les- und deutbar seien.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Um was es geht
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Es ist schon ein seltsames Ding, dieses Glück. Als die beiden bei der Großmutter lebenden Waisen Grete und Friedrich vor dem neu eingezäunten Müllberg stehen, muss ihnen das wohl eher wie Pech vorkommen. Wie sollen sie nun die Schulden beim Schrotthändler aufbringen? Was würde der mit ihnen machen, wenn sie es nicht schafften? Und wer ist dieser alte Mann, der ihnen kryptische Nachrichten zuflüstert und mehr zu wissen scheint, als er zugibt? Dies sind die Probleme, die Thomas Bachmann seinen Akteuren zur Aufgabe macht. Und die dabei ebenso realistisch sind wie die Stadt, in der sie wohnen, die Sorgen, die deren Bewohner haben und die Umstände, die sich von dort auf jetzt übertragen lassen. Mit kindlicher Freude und erwachsener Sorge, aber ohne Zeigefinger, erzählt der Autor, wie das Leben manchmal spielt. Und lässt den Leser ahnen, wie viel Glück damit zu tun hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Haben Städte einen Habitus? Ein Diskussionsbeit...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Braucht die Stadtsoziologie einen Perspektivenwechsel, um nicht zu sagen einen Paradigmenwechsel? Hat sich das Erkenntnispotenzial der traditionellen Stadtforschung erschöpft oder ist gar ihr Erkenntnisgegenstand verloren gegangen angesichts der Tatsache, dass Stadt/Land-Unterschiede zunehmend verschwinden bzw. angesichts einer zunehmenden Verstädterung der Gesellschaft? Unter anderem haben der cultural turn und der spatial turn in den Kultur- und Sozialwissenschaften eine zunehmende Offenheit gegenüber neuen Denkansätzen, etwa was den Einbezug von Alltagswissen und Raum angeht, hervorgerufen. Diese Entwicklung ist auch an der Stadtsoziologie nicht vorbei gegangen. Die Bemühungen, denen stadtsoziologische Forschungen gelten, zielen darauf ab, gesellschaftliche Entwicklungen zu erklären, welche in der Stadt, die als Spiegel der Gesellschaft begriffen wird, sichtbar werden. Diese Sichtweise unterstellt, dass es im Prinzip keine Rolle spielt, in welcher Stadt gerade das Thema Armut oder Segregation untersucht wird. Generell gilt: Es werden Phänomene in der Stadt untersucht. Ein cultural turn setzt einen "epistemologischen Sprung" (Bachmann-Medick 2010) voraus, "ein Umschlagen von Forschungsgegenständen hin zu neuartigen Analysekategorien" (ebd.). Hier setzt das Postulat einer "Eigenlogik der Stadt" an. Dass Städte unterschiedlich sind und Hamburg ganz andere Assoziationen hervorruft als München, wird niemand bestreiten. Der Forschungsansatz "Eigenlogik der Stadt" geht allerdings davon aus, "dass das, was wir ´die Gesellschaft` nennen, sich je nach Stadt in sehr unterschiedlichen Praktiken finden lässt" (Löw 2008a: 18). Berking/Löw fordern einen Paradigmenwechsel, wonach nicht in der Stadt geforscht, sondern die Stadt selber erforscht werden soll. Diesem Perspektivenwechsel geht ein verändertes Verständnis vom Gegenstand der Stadtsoziologie voraus. Die Autoren und zahl-reiche andere Stadtforscher, die sich diesem Blickwechsel anschließen, sind der Meinung, dass "herkömmliche Bedeutungszuweisungen von der Stadt (...) viel-leicht überholt sind" (Berking/Löw 2008: 10), dagegen sprechen sie (Groß)Städten spezifische Strukturen und Eigenschaften zu, die zum Konzept der Eigenlogik von Städten führen. Diese Strukturen und Eigenschaften erzeugen unabhängig von den jeweiligen Akteuren ortsspezifische Handlungsmuster (vgl. Löw 2008). Schließlich sei es die Kombination dieser Eigenschaften, welche den Habitus einer Stadt bilde. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Haben Städte einen Habitus? Ein Diskussionsbeit...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Braucht die Stadtsoziologie einen Perspektivenwechsel, um nicht zu sagen einen Paradigmenwechsel? Hat sich das Erkenntnispotenzial der traditionellen Stadtforschung erschöpft oder ist gar ihr Erkenntnisgegenstand verloren gegangen angesichts der Tatsache, dass Stadt/Land-Unterschiede zunehmend verschwinden bzw. angesichts einer zunehmenden Verstädterung der Gesellschaft? Unter anderem haben der cultural turn und der spatial turn in den Kultur- und Sozialwissenschaften eine zunehmende Offenheit gegenüber neuen Denkansätzen, etwa was den Einbezug von Alltagswissen und Raum angeht, hervorgerufen. Diese Entwicklung ist auch an der Stadtsoziologie nicht vorbei gegangen. Die Bemühungen, denen stadtsoziologische Forschungen gelten, zielen darauf ab, gesellschaftliche Entwicklungen zu erklären, welche in der Stadt, die als Spiegel der Gesellschaft begriffen wird, sichtbar werden. Diese Sichtweise unterstellt, dass es im Prinzip keine Rolle spielt, in welcher Stadt gerade das Thema Armut oder Segregation untersucht wird. Generell gilt: Es werden Phänomene in der Stadt untersucht. Ein cultural turn setzt einen 'epistemologischen Sprung' (Bachmann-Medick 2010) voraus, 'ein Umschlagen von Forschungsgegenständen hin zu neuartigen Analysekategorien' (ebd.). Hier setzt das Postulat einer 'Eigenlogik der Stadt' an. Dass Städte unterschiedlich sind und Hamburg ganz andere Assoziationen hervorruft als München, wird niemand bestreiten. Der Forschungsansatz 'Eigenlogik der Stadt' geht allerdings davon aus, 'dass das, was wir ¿die Gesellschaft` nennen, sich je nach Stadt in sehr unterschiedlichen Praktiken finden lässt' (Löw 2008a: 18). Berking/Löw fordern einen Paradigmenwechsel, wonach nicht in der Stadt geforscht, sondern die Stadt selber erforscht werden soll. Diesem Perspektivenwechsel geht ein verändertes Verständnis vom Gegenstand der Stadtsoziologie voraus. Die Autoren und zahl-reiche andere Stadtforscher, die sich diesem Blickwechsel anschliessen, sind der Meinung, dass 'herkömmliche Bedeutungszuweisungen von der Stadt (...) viel-leicht überholt sind' (Berking/Löw 2008: 10), dagegen sprechen sie (Gross)Städten spezifische Strukturen und Eigenschaften zu, die zum Konzept der Eigenlogik von Städten führen. Diese Strukturen und Eigenschaften erzeugen unabhängig von den jeweiligen Akteuren ortsspezifische Handlungsmuster (vgl. Löw 2008). Schliesslich sei es die Kombination dieser Eigenschaften, welche den Habitus einer Stadt bilde. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 29.11.2020
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Braucht die Stadtsoziologie einen Perspektivenwechsel, um nicht zu sagen einen Paradigmenwechsel? Hat sich das Erkenntnispotenzial der traditionellen Stadtforschung erschöpft oder ist gar ihr Erkenntnisgegenstand verloren gegangen angesichts der Tatsache, dass Stadt/Land-Unterschiede zunehmend verschwinden bzw. angesichts einer zunehmenden Verstädterung der Gesellschaft? Unter anderem haben der cultural turn und der spatial turn in den Kultur- und Sozialwissenschaften eine zunehmende Offenheit gegenüber neuen Denkansätzen, etwa was den Einbezug von Alltagswissen und Raum angeht, hervorgerufen. Diese Entwicklung ist auch an der Stadtsoziologie nicht vorbei gegangen. Die Bemühungen, denen stadtsoziologische Forschungen gelten, zielen darauf ab, gesellschaftliche Entwicklungen zu erklären, welche in der Stadt, die als Spiegel der Gesellschaft begriffen wird, sichtbar werden. Diese Sichtweise unterstellt, dass es im Prinzip keine Rolle spielt, in welcher Stadt gerade das Thema Armut oder Segregation untersucht wird. Generell gilt: Es werden Phänomene in der Stadt untersucht. Ein cultural turn setzt einen 'epistemologischen Sprung' (Bachmann-Medick 2010) voraus, 'ein Umschlagen von Forschungsgegenständen hin zu neuartigen Analysekategorien' (ebd.). Hier setzt das Postulat einer 'Eigenlogik der Stadt' an. Dass Städte unterschiedlich sind und Hamburg ganz andere Assoziationen hervorruft als München, wird niemand bestreiten. Der Forschungsansatz 'Eigenlogik der Stadt' geht allerdings davon aus, 'dass das, was wir ¿die Gesellschaft` nennen, sich je nach Stadt in sehr unterschiedlichen Praktiken finden lässt' (Löw 2008a: 18). Berking/Löw fordern einen Paradigmenwechsel, wonach nicht in der Stadt geforscht, sondern die Stadt selber erforscht werden soll. Diesem Perspektivenwechsel geht ein verändertes Verständnis vom Gegenstand der Stadtsoziologie voraus. Die Autoren und zahl-reiche andere Stadtforscher, die sich diesem Blickwechsel anschließen, sind der Meinung, dass 'herkömmliche Bedeutungszuweisungen von der Stadt (...) viel-leicht überholt sind' (Berking/Löw 2008: 10), dagegen sprechen sie (Groß)Städten spezifische Strukturen und Eigenschaften zu, die zum Konzept der Eigenlogik von Städten führen. Diese Strukturen und Eigenschaften erzeugen unabhängig von den jeweiligen Akteuren ortsspezifische Handlungsmuster (vgl. Löw 2008). Schließlich sei es die Kombination dieser Eigenschaften, welche den Habitus einer Stadt bilde. [...]

Anbieter: Thalia AT
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